GLOSSARBEGRIFF

Volatilität

Volatilität beschreibt, wie stark der Preis einer Anlage im Zeitverlauf nach oben und unten schwankt.

Was bedeutet das in der Praxis?

Wenn sich der Wert einer Anlage in kurzen Zeiträumen stark verändert, hat sie hohe Volatilität. Bewegt er sich gleichmässiger, ist die Volatilität niedriger. Volatilität bedeutet nicht automatisch daürhaften Verlust, aber sie macht Anlagen kurzfristig weniger berechenbar. Aktien haben in der Regel höhere Volatilität als Anleihen oder Cash, vor allem über kürzere Zeiträume.

Beispiel

Ein breiter Aktien-ETF kann in einer schwierigen Phase um 15 % fallen und sich später erholen. Ein Sparkonto zeigt solche Bewegungen normalerweise gar nicht. Der ETF hat also höhere Volatilität, auch wenn er langfristig besser wachsen kann.

Warum es wichtig ist

Volatilität ist wichtig, weil sich selbst gute Langfristanlagen unruhig anfühlen können, wenn Preise stark schwanken. Wer Volatilität versteht, kann ein Portfolio wählen, das in Anstiegen und Rückgängen durchgehalten werden kann, ohne emotionale Fehlentscheidungen.

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