GLOSSARBEGRIFF
FX Fee (Currency Conversion Fee)
Eine FX-Gebühr ist der Kostenpunkt, der entsteht, wenn beim Investieren Geld von einer Währung in eine andere umgerechnet wird.
Was bedeutet das in der Praxis?
Diese Gebühr fällt oft an, wenn du in Vermögenswerte investierst, die in einer anderen Währung notieren als deiner eigenen. Du zahlst zum Beispiel Euro ein, kaufst aber einen ETF in US-Dollar. Der Broker oder die Plattform tauscht die Währung und kann dafür eine Wechselgebühr berechnen. Manche Plattformen zeigen die Kosten klar, andere verstecken sie im Wechselkurs.
Beispiel
Du investierst 1.000 EUR in eine in den USA gelistete Anlage und dein Broker berechnet 0,25 % FX-Gebühr. Das bedeutet, dass etwa 2,50 EUR durch die Umrechnung verloren gehen, bevor das Geld voll investiert ist.
Warum es wichtig ist
FX-Gebühren können Renditen still mindern, besonders wenn du regelmässig in einer Fremdwährung investierst. Über die Zeit summieren sich auch kleine Umrechnungskosten, deshalb sollten sie beim Brokervergleich mitgeprüft werden.
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